ROLAND JÄGER

 

DAS liest man über ihn

Stimmen...

»Huch, was erlaubt sich denn dieser Roland Jäger? Führungskräfte sollen nicht mehr verständnisvoll zuhören und nicht länger so tun, als seien alle Mitarbeiter gleich? Genau, sagt der streitbare Coach (...)«
Alpha

»Huch, was erlaubt sich denn dieser Roland Jäger? Führungskräfte sollen nicht mehr verständnisvoll zuhören und nicht länger so tun, als seien alle Mitarbeiter gleich? Genau, sagt der streitbare Coach, sie sollen lieber mal ordentlich auf die Pauke hauen! Wie das klingt, macht er gleich selber vor und schreibt den Chefs ins Stammbuch: ,Es wird das gemacht, was Sie wollen, und fertig.‘ Wenn im Büro eine Art Familienidylle herrsche, dann sei es höchste Zeit, etwas zu ändern. Den allseits beliebten Schmusekurs betrachtet Jäger als fatalen Irrweg. Und empfiehlt Führungspersonen, genauer hinzuschauen: dann würden sie schnell merken, dass man ihnen auf der Nase herumtanzt.«

Alpha

»Mit gezielten Provokationen stichelt Jäger gegen kaum je hinterfragte Arbeitsideale (Kreativität! Loyalität! Solidarität!) und lässt die Luft aus hohlen Wohlfühlphrasen.«
Handelszeitung

»Seine Botschaft steht so konträr zum Mainstream, dass ein bisschen Übertreibung nötig ist, damit sie überhaupt gehört wird. Mit gezielten Provokationen stichelt Jäger gegen kaum je hinterfragte Arbeitsideale (Kreativität! Loyalität! Solidarität!) und lässt die Luft aus hohlen Wohlfühlphrasen.«
Handelszeitung

»Jäger nimmt (...) kein Blatt vor den Mund. Aus seinem Erfahrungsschatz als Unternehmensberater im Banken- und Finanzwesen identifiziert er zehn unbequeme Wahrheiten, denen sich jede Führungskraft stellen muss.«
IHK Nordschwarzwald

»Der Autor Roland Jäger, Unternehmensberater, Trainer und Coach, legt überzeugend dar, dass eine Führungskraft ihre Mitarbeiter in die Verantwortung nehmen muss, um nicht den Eindruck von Führungsschwäche entstehen zu lassen. Jäger nimmt dabei kein Blatt vor den Mund. Aus seinem Erfahrungsschatz als Unternehmensberater im Banken- und Finanzwesen identifiziert er zehn unbequeme Wahrheiten, denen sich jede Führungskraft stellen muss. Darunter: Führungsbedürftige Mitarbeiter verdienen kein Lob sondern Kontrolle. Nachsichtige Chefs zeigen keine Größe sondern verschwenden Geld. Inkonsequente Chefs verdienen kein Vertrauen sondern Entmachtung.
Jägers Fazit: Die Schonzeit ist sowohl für Chefs wie für Mitarbeiter vorbei. Leistung bringt, wer fordert und gefordert wird. Ein echte Herausforderung für jede Führungskraft.
Die Publikation ist eine pointierte und praxistaugliche Anleitung für Führungskräfte, die das Heft wieder in die Hand nehmen möchten.«

IHK Nordschwarzwald

Ich wünsche mir mehr Jägers in diesem Land!«
Leserkommentar auf wiwo.de

»Das ist ein echter Roland Jäger, dieser Artikel! Konsequent, unbequem, unkuschelig – und wahr. (...) Aber wer hört schon gern in Deutschland, dass wir für all das, was wir tun und auch lassen, die Verantwortung selbst zu tragen haben? Da ist jammern und wehklagen doch einfacher ... Ich wünsche mir mehr Jägers in diesem Land!«

Leserkommentar auf wiwo.de«

»Seine Thesen klingen polemisch, kontrovers, fast unverschämt. Und dann erst der Titel Ausgekuschelt – Unbequeme Wahrheiten für den Chef. Das Buch des Unternehmensberaters und Coachs Roland Jäger wirkt plakativ (...), liefert aber nützliche und praktische Analysen zur Mitarbeiterführung, die zudem Spaß machen zu lesen.«
Zeit Online

»Seine Thesen klingen polemisch, kontrovers, fast unverschämt. Und dann erst der Titel Ausgekuschelt – Unbequeme Wahrheiten für den Chef. Das Buch des Unternehmensberaters und Coachs Roland Jäger wirkt plakativ. Der erste Eindruck: Was für ein Schund! Aber man will es ja doch lesen. Um sich mal richtig aufzuregen über einen, der Führungskräfte darin schult, unbarmherzig und eiskalt zu sein, und ihnen beibringt, nach einem strikten Top-down-Prinzip zu führen. Hauptaussage: Führungskräfte sollen nicht mehr verständnisvoll zuhören und nicht so tun, als seien alle Mitarbeiter gleich. Wer nicht spurt, der fliegt. Was erlaubt sich dieser Jäger eigentlich? (...)
Ausgekuschelt kommt laut, polemisch, fast reißerisch daher, liefert aber nützliche und praktische Analysen zur Mitarbeiterführung, die zudem Spaß machen zu lesen. Das Buch eignet sich nicht nur für Menschen in einer Leitungsposition, sondern durchaus auch für Mitarbeiter. Denn es liefert tiefe Einblicke in psychologische Prozesse, die in der Zusammenarbeit in einem Unternehmen ablaufen.«

Zeit Online

Zu allen nett sein, keinen bevorzugen und nur ja niemandem auf den Schlips treten? Verheerend, ist Jäger überzeugt. Was er fordert, ist – man höre und staune – ungleiche Behandlung.
getAbstract

»Zu allen nett sein, keinen bevorzugen und nur ja niemandem auf den Schlips treten? Verheerend, ist Jäger überzeugt. Was er fordert, ist - man höre und staune - ungleiche Behandlung. Ungleich bedeutet für ihn aber nicht unfair, sondern im Gegenteil gerecht und angemessen. Die Mitarbeiter würden ihrem Chef schon zeigen, ob sie die kurze oder die lange Leine brauchen. Aufschluss können Einzelgespräche geben - und kontinuierliche Beobachtung. Zum Beispiel, wenn jemand eingestellt wird: Wartet der neue Mitarbeiter am ersten Arbeitstag brav auf Anweisungen - und leistet den ganzen Tag nichts? Oder setzt er sich unaufgefordert an seinen Schreibtisch und verschafft sich schon mal einen Überblick über das Firmen-Intranet?«

getAbstract

»Anhand zahlreicher Beispiele aus seiner Beraterpraxis zeigt Jäger, dass nachsichtige Chefs nicht etwa Größe beweisen, sondern Geld verschwenden.«
Die Welt

»In ,Ausgekuschelt - Unbequeme Wahrheiten für den Chef‘ nimmt Roland Jäger sich all jene Chefs vor, die sich nicht trauen, konsequent ihre Führungsaufgaben zu erfüllen. Anhand zahlreicher Beispiele aus seiner Beraterpraxis zeigt Jäger, dass nachsichtige Chefs nicht etwa Größe beweisen, sondern Geld verschwenden; dass verschiedenartige Mitarbeitertypen auch unterschiedliche Behandlung brauchen; dass schwache Mitarbeiter in der Regel selbst einen schwachen Chef haben und dass Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern vor allem eins bedeutet: sie konsequent zu führen.

Die Welt

»Die Härte, zu der Jäger dem Management rät, ist keine unmenschliche.«
Leadership

»»Die Härte, zu der Jäger dem Management rät, ist keine unmenschliche. Vielmehr geht es um das Aufzeigen von falsch verstandener Führung. Warnsignale für das Erreichen einer Komfortzone und Schönfärberei von Missständen erhalten bei ihm konkrete Gesichter.«

Leadership

»Geradezu befreiend wirkt (...) das Buch von Roland Jäger, (...) gerade weil es nicht so glatt und stromlinienförmig daherkommt...«
Amazon-Leserstimme

»Geradezu befreiend wirkt (...) das Buch von Roland Jäger, dessen wesentliche Leistung darin besteht, dass es sich auf die Kernaufgabe von Führung besinnt, nämlich sicher stellen, dass der Bereich, der der Führungskraft anvertraut wurde, seine Funktion in der Organisation erfüllt. Alle anderen Führungsaufgaben ordnen sich dieser Kernaufgabe unter, so lautet die zentrale Botschaft dieses Buchs (...) Ein empfehlenswertes Buch, gerade weil es nicht so glatt und stromlinienförmig daherkommt, wie manch anderes Management-Buch, das unreflektiert jede Führungs-Parole, die gerade Mode ist, aufgreift.«

Amazon-Leserstimme

»Humorvoll und doch unerbittlich entlarvt Roland Jäger die Folgen der Inkonsequenz von Führungskräften.«
Leserstimme auf amazon.de

»Humorvoll und doch unerbittlich entlarvt Roland Jäger die Folgen der Inkonsequenz von Führungskräften. Der bequeme, aber unangemessene Schmusekurs muss aufgegeben werden - so sein Credo -, wenn eine Führungskraft ihrer Richtung weisenden Aufgabe gerecht werden will. Ein unbequemes und gerade deshalb ungemein wertvolles Buch für jede Führungskraft, die die ihr anvertraute Aufgabe wirklich voranbringen will.

Leserstimme auf amazon.de

»Er setzt auf markige Überschriften, skizziert plastisch eine Reihe von Mitarbeitertypen (...) und beschreibt lebendig und amüsant, wohin ein kuscheliger Führungsstil mit solchen Mitarbeitern führt.
Hamburger Abendblatt

»Jägers Strategie der flotten Sprüche mit Substanz geht auf. Er setzt auf markige Überschriften, skizziert plastisch eine Reihe von Mitarbeitertypen, etwa den loyalen Deppen, den unmotivierten High Potential „Dr. Diva“ oder gar den sabotierenden Guerillakrieger und beschreibt lebendig und amüsant, wohin ein kuscheliger Führungsstil mit solchen Mitarbeitern führt. Wenn nicht mitten hinein ins Desaster, dann höchstens zu mittelmäßigen Leistungen.«

Hamburger Abendblatt

»Eine sehr konsequente Fortführung dessen, was ich von Roland Jäger kenne und erwarte. Weiter so!«
Leserkommentar auf wiwo.de

»Eine sehr konsequente Fortführung dessen, was ich von Roland Jäger kenne und erwarte. Ich halte die Provokation, sofern es überhaupt eine ist, für ein probates Mittel und es zeigt die tiefe gedankliche und praktische Auseinandersetzung des Autors mit dieser Thematik.
Es freut mich, dass dieser Artikel zu einer angeregten Diskussion führt und freue mich auf weitere Publikationen jeglicher Art von Roland Jäger. Weiter so!«

Leserkommentar auf wiwo.de

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